Als Volker 2001 zum Üben seiner Hausaufgaben für den Gesangsunterricht einen Pianisten und einen passenden
Proberaum mit Klavierausstattung suchte, traf er zuerst den Saxofonisten und "Jazz-Haus" Chef Peter Kuhlmann,
und kurz darauf einen alten Bekannten, den Pianisten und Organisten Detlev Witte.
Direkt während der ersten Session sprangen die Funken über und die Drei waren sich einig.
Es gesellten sich der Drummer Dietmar Fest und der Bassmann Andreas Voß dazu und ein neues Jazzquintett war geboren.
Von Anfang an war klar: wir distanzieren uns von den typischen Jazzstandarts wie "Girl from Ipanema" oder "Blue Bossa",
wir spielen nur unsere Lieblingsstücke! Gesagt - getan, so entstand ein breit gefächertes Repertoire an Stücken wie
beispielsweise Wes Montgomery's "Full House" oder eine Bearbeitung des Average White Band Titels "Pick up the Pieces",
sowie eine Verschmelzung der Titel "Take Five und Missing Impossible".
Die Arrangements wurden alle gemeinsam erarbeitet,
was sich auch in dem kräftigen, teilweise sogar rockigem Sound der Band und der großen Spielfreude der einzelnen Musiker
bemerkbar macht. Nachdem Andi der Bassmann beruflich immer stärker beansprucht wurde, und die regelmäßigen Proben damit
fast unmöglich geworden sind, fand sich zum Glück für die Band Thomas Ringshausen.
Mit dem neuen Bassisten wurde aus "Jazz de Légère" 2004 "Jazzreactor".
Als Gitarrist Volker 2006 nach Südbaden zog,
stieg für ihn der Kölner Gitarrist Georg Rabe ein. In dieser Besetzung spielen sie noch heute....